Handwerk stärken

Wir unterstützen das Handwerk der Orthopädie-Schuhtechnik in Deutschland auf politischer Ebene, gegenüber den Kostenträgern, in der Wissenschaft und den ärztlichen Fachorganisationen.

Gründung

Am 15. November 2022 wurde der Spitzenverband Orthopädieschuhtechnik – kurz: SpiOST – in Kassel gegründet.
Gründungsmitglieder sind die Länder: Baden-Württemberg, Hessen, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Nord, Niedersachsen/Bremen, Mittelrhein/Pfalz, Sachsen, Thüringen, Trier und Saarland

News

Der Vorstand

Jens Schulte

Vorsitzender

Andreas Dippert

Stellv. Vorsitzender

Spitzenverband Orthopädieschuhtechnik

Der Verband stellt sich vor.
Mitglieder sind die Landesinnungen:

  • Baden-Württemberg
  • Bayern
  • Hessen
  • Berlin
  • Mecklenburg-Vorpommern
  • Nord
  • Niedersachsen/Bremen
  • Mittelrhein/Pfalz
  • Sachsen
  • Thüringen
  • Trier und Saarland

1600 Betriebe in Deutschland mit etwa 15.000 und 20.000 Mitarbeitern und 1500 Auszubildende über alle Lehrjahre.

Hans-Walter Genger

Niedersachsen / Bremen

Gerold Elkemann

Bayern

Jessica Otto

Thüringen

Bernd Rosin-Lampertius

Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Nord

Der Spitzenverband Orthopädie-Schuhtechnik (SpiOST e.V) mit Sitz in Berlin vertritt mehr als 1600 Betriebe in Deutschland mit etwa 15.000 und 20.000 Mitarbeitern. Darüber hinaus bilden die organisierten Betriebe überdurchschnittlich aus. Der SpiOST e.V vertritt damit bundesweit die überwiegende Mehrzahl der Leistungserbringer in der Orthopädie-Schuhtechnik

Gegründet wurde er im November 2022 in Kassel in einer konstituierenden Versammlung.

Jährlich versorgen die angeschlossenen Handwerksbetriebe mehr als 10 Millionen Patienten mit orthopädischen Produkten der Orthopädie-Schuhtechnik.

Um die Interessen der Mitglieder adäquat wahrzunehmen, baut der Verband auf einer aktiven und verantwortlichen Mitarbeit in politischen und wissenschaftlichen Gremien: in der Orthopädie, der Sportwissenschaft, der Diabetologie und der Forschung u.v.m.

Die Gesellschaft in Deutschland wird immer älter, die Anforderungen an das Handwerk der Orthopädie-Schuhtechnik steigen. Der neue Verband will den Prozess nicht nur begleiten, sondern aktivmitgestalten!

Bedingt durch den Neuanfang in der Orthopädie-Schuhtechnik nach der Auflösung des ZVOS werden sukzessive weitere Projekte umgesetzt. Dabei werden die Arbeiten im Wesentlichen dezentral auf die Landesinnungen verteilt.

Die jeweiligen Landesinnungen verfügen über individuelle Stärken. Dadurch können Arbeiten dezentral verteilt und Synergien erzielt werden.